Die Herausforderungen
eines technischen Dienstes

Jeder Technischer Dienst einer Fabrik oder jede Serviceabteilung eines Maschinenbauers hat sie: die wenigen Spezialisten, die bei einer Störung, Abweichung oder unerklärlichem Verhalten genau wissen, was los ist.

Mit dem Wissensmodell für den technischen Service machen Sie deren Wissen für alle Monteure und Ingenieure zugänglich. So lösen Teams Probleme schneller, Sie arbeiten stabiler sowie effizienter und sind nicht mehr von denselben Experten abhängig.



Monteure und Ingenieure können schnell beurteilen, ob ein System ordnungsgemäß funktioniert

mit relevanten Parametern und Grenzwerten in einer Übersicht.

Monteure und Ingenieure verstehen, wie Komponenten das Systemverhalten beeinflussen

sodass sie die Ursache direkt identifizieren können.

Monteure und Ingenieure wissen, welche Schritte pro Abweichung zu unternehmen sind

von der ersten Kontrolle bis zum gezielten Vorgehen bei der richtigen Komponente.

Monteure und Ingenieure sind schneller einsatzbereit

ohne ständig auf erfahrene Kollegen angewiesen zu sein.

Unser Modell sorgt dafür, dass:

Das Wissen Ihrer Experten im technischen Service ist für das gesamte Team digital zugänglich. Jeder Monteur oder Ingenieur, in der Produktion oder beim Kunden vor Ort, kann das Modell nutzen, um Probleme zu erkennen, zu verstehen und zu lösen.

Die Funktionalitäten, die
den Unterschied machen


Das Wissensmodell für den technischen Service unterstützt Monteure und Ingenieure mit vier entscheidenden Funktionalitäten

Wenn der Teamleiter und der technische Dienst nicht weiterwissen, rufen sie Willem an. Gibt es ein Problem mit einem Substrat oder Material, rufen sie Willem an. Aber da wir weiter wachsen, können wir nicht von diesem einen Experten abhängig bleiben.

Dirk Bilardie, Manager Continuous Improvement Total Packaging

Einblick in die Funktionsweise des Systems

Das Modell zeigt, welche Teile welches Verhalten beeinflussen. Welcher Sensor, welche Einstellung oder welche Komponente dafür sorgt, dass Ihr System das tut, was es tun soll. Es hilft Monteuren, die Anlage besser zu verstehen, und macht Zusammenhänge sichtbar, die sonst nur im Kopf eines erfahrenen Monteurs existieren.

Diagnose stellen

Bei Störungen und Abweichungen liefert das Modell eine direkte Diagnose: Diese Ursachen sind am wahrscheinlichsten, dies sind die Schritte. Welche Signale sind wichtig? Welche Ursache liegt nahe? Welche Kontrolle führen Sie zuerst durch? Kein Raten, sondern das Vorgehen Ihres besten Spezialisten.

Live-Statusbericht

Durch die Datenkopplung können Sie das Modell mit Ihren Sensordaten verbinden. So sehen Sie aus der Ferne, ob das System innerhalb der optimalen Bandbreite liegt, und können eingreifen, noch bevor es zu Schäden oder Stillstand kommt. So wechseln Sie von reaktiver zu proaktiver Arbeitsweise: Nicht auf einen Alarm warten, sondern eine Abweichung kommen sehen.

Zum richtigen Zeitpunkt eskalieren

Das Modell gibt klar an, wann Sie bei anhaltenden Problemen an einen Spezialisten oder Lieferanten eskalieren müssen.

Was bringt es?

Fünf konkrete Ergebnisse für Ihre Organisation, messbar ab den ersten Wochen.

Kürzere Stillstandszeiten

Probleme werden schneller erkannt und behoben. Die Produktion steht kürzer still, die Planung bleibt im Zeitplan und Produktionsziele werden erreicht.

Wissen bleibt erhalten

Entscheidendes Störungswissen bleibt verfügbar, auch wenn erfahrene Spezialisten das Unternehmen verlassen. Dadurch können Sie weiterhin denselben Service bieten und innovativ bleiben.

Neue Kollegen arbeiten sich schneller ein

Neue Kollegen können schneller selbstständig handeln, ohne ständig auf den Spezialisten angewiesen zu sein.

Weniger Rückfragen an Spezialisten

Spezialisten werden seltener wegen wiederkehrender Fragen unterbrochen und erhalten mehr Raum für komplexe Fragestellungen und Innovationen.

Einheitliche Arbeitsweise

Alle arbeiten nach der gleichen Methode. Keine Variationen mehr zwischen Kollegen oder Standorten, was zu konsistenter Qualität und zuverlässigen Durchlaufzeiten führt.

So halten wir das Wissen
Ihres Experten fest

Wir machen das Erfahrungswissen Ihrer besten Leute digital zugänglich, damit jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit die richtige Entscheidung treffen kann. Jeder Prozess, jede Maschine und jede Funktion erfordert jedoch eine andere Art von Wissen.

Daher bieten wir verschiedene Wissensmodelle an, abgestimmt auf die Rolle des Nutzers und den Prozess, für den das Wissen festgehalten wird. Unser Ansatz ist standardisiert, skalierbar und vorhersehbar.

1

Scoping

Für welchen Prozess und welche Rolle möchten Sie Wissen festhalten?

2

Interviews

5 Interviews mit den Experten.

3

Verarbeitung

Verarbeitung der Interviews in unserem digitalen Wissenssystem

4

Bereitstellung und sofortige Nutzbarkeit

Für jeden in der Werkstatt. Durchschnittliche Durchlaufzeit: 3 Monate
Wie viel Zeit kostet das meine Experten?

Die Erstellung erfordert fünf Interviews von jeweils zwei Stunden. Die ersten beiden Interviews führen wir mit Ihrem erfahrensten Experten durch, danach kommen Kollegen aus anderen Abteilungen hinzu.

Wer erstellt das Wissensmodell?

Das übernehmen wir. Ein Wissensanalyst von ELICIT trägt das Wissen in den Interviews zusammen und baut das Modell auf. Ihre Experten müssen nichts vorbereiten oder aufschreiben.

Was bestimmt, ob ein Prozess einfach oder komplex ist?

Je mehr Variablen ein Prozess hat und je mehr diese sich gegenseitig beeinflussen, desto komplexer ist das Wissensmodell.

Benötige ich IT-Unterstützung?

Nein. Die ELICIT-App läuft im Browser auf jedem Tablet, Laptop oder PC.
Keine Installation, kein IT-Projekt.