Die Herausforderungen
von Technologen

Fabriken sind oft von dem Wissen einer kleinen Gruppe erfahrener Prozesstechnologen abhängig. Bei jeder Abweichung oder Störung werden sie um Rat gefragt. Da ein Standard für die Prozesssteuerung fehlt, sind Prozesstechnologen hauptsächlich mit der Brandherdbekämpfung beschäftigt und kommen nicht mehr dazu, wofür sie eigentlich gebraucht werden: Prozessoptimierung und strukturelle Verbesserungen.





Technologen sehen sofort, was die wichtigsten Prozessparameter sind,

ohne in irrelevanten Daten zu versinken.

Technologen erkennen Abweichungen schneller

und identifizieren sofort die Ursache.

Technologen lösen Prozessfragen schneller

nach festen, bewährten Schritten.

Senior-Technologen oder R&D werden nur eingeschaltet, wenn es wirklich nötig ist,

sodass jeder seine Zeit optimal nutzt.

Unser Modell sorgt dafür, dass:

Das Systemwissen Ihrer besten Experten steht allen Mitarbeitern in der Fertigung digital zur Verfügung. Es zeigt auf, welche Parameter entscheidend sind, wie Hardware und Sensoren das Prozessverhalten beeinflussen und welche Maßnahmen bei einer Abweichung zu ergreifen sind. Dadurch kann jeder in Ihrem Team Prozessabweichungen wie Ihr bester Technologe lösen.

Die Funktionalitäten, die
den Unterschied machen


Das Wissensmodell für Systemwissen unterstützt Mitarbeiter mit vier entscheidenden Funktionalitäten:

„Am wertvollsten ist die Lernfunktion. Man lernt neue Handlungsweisen und Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden deutlich. Unser Sprühtrocknungsprozess ist zum Beispiel vollständig darin enthalten. Er ist auf einen Blick ersichtlich.“

Jeroen Hamminga, Teamleiter Processing FrieslandCampina Beilen

Diagnosen stellen

Sie erhalten Einblick in Ursache und Wirkung. Welcher Hardwareparameter beeinflusst welche Prozessqualität? In welchem Sensor, welcher Einstellung oder welcher Komponente liegt wahrscheinlich die Ursache des Problems? Und was sind nun die wichtigsten Schritte, die zu unternehmen sind?

Langzeitprobleme aufspüren

Ein Operator löst ein Problem, wenn es auftritt. Ein Technologe findet heraus, warum es immer wiederkehrt. Das Technology-Modell unterstützt diese tiefergehende Analyse: Es bildet automatische Regelkreise ab, macht Zusammenhänge sichtbar und hilft dabei, die richtigen Fragen zu stellen.

Schneller Einblick

Neue Mitarbeiter müssen nicht durch Versuch und Irrtum entdecken, wie der Prozess funktioniert. Das Modell bietet auf einen Blick Sicht auf wichtige Parameter, die Funktionsweise von Hardware und Sensoren sowie sinnvolle Schritte bei einer Abweichung.

Optional: Anbindung an Daten

Eine Datenanbindung verbindet das Wissenssystem direkt mit Ihren Sensordaten. Das Modell zeigt auf einen Blick, ob Ihr Prozess gut läuft. Sie sehen sofort, ob Werte innerhalb oder außerhalb der optimalen Bandbreite liegen, noch bevor das Endprodukt außerhalb der Spezifikation liegt. So wechseln Sie von einer reaktiven zu einer proaktiven Arbeitsweise.  

Was bringt es?

Fünf konkrete Ergebnisse für Ihre Organisation, die ab den ersten Wochen messbar sind.

Weniger Stillstand, bessere Qualität

Durch eine standardisierte Prozesssteuerung läuft Ihr Prozess stabiler, was zu weniger Produktabweichungen und kürzeren Stillstandszeiten führt.

Wissen bleibt erhalten

Entscheidendes Prozesswissen bleibt verfügbar, auch wenn erfahrene Technologen das Unternehmen verlassen. Ihr Unternehmen wächst weiter, ohne von einer Handvoll Personen abhängig zu sein.

Neue Technologen finden sich schneller zurecht

Neue Technologen können schneller selbstständig handeln, ohne ständig auf erfahrene Kollegen zurückgreifen zu müssen.

Weniger Druck auf Experten

Experten werden nur noch bei wirklich komplexen Situationen hinzugezogen und haben so mehr Zeit für Prozessoptimierung und Verbesserungsprojekte.

Standardisierte Arbeitsweise

Sie haben einen Standard für die Prozesssteuerung und eine standardisierte Vorgehensweise bei Abweichungen. Immer, für jedes Team.

So halten wir das Wissen
Ihrer Experten fest

Wir machen das Erfahrungswissen Ihrer besten Leute digital zugänglich, damit jeder Mitarbeiter jederzeit die richtige Entscheidung treffen kann. Jeder Prozess, jede Maschine und jede Funktion erfordert jedoch eine andere Art von Wissen.

Deshalb bieten wir verschiedene Wissensmodelle an, die auf die Rolle des Nutzers und den Prozess, für den das Wissen festgehalten wird, abgestimmt sind. Unser Ansatz ist standardisiert, skalierbar und vorhersehbar.

1

Scoping

Für welchen Prozess und welche Rolle möchten Sie Wissen festhalten?

2

Interviews

5 Interviews mit den Experten.

3

Verarbeitung

Verarbeitung der Interviews in unserem digitalen Wissenssystem

4

Bereitstellung und sofortige Nutzbarkeit

Für jeden in der Fertigung. Durchschnittliche Durchlaufzeit: 3 Monate
Wie viel Zeit kostet das meine Experten?

Fünf Interviews à zwei Stunden. Die ersten beiden Interviews führen wir mit Ihrem erfahrensten Experten, danach kommen Kollegen aus anderen Abteilungen hinzu.

Wer erstellt das Wissensmodell?

Das übernehmen wir. Ein Wissensanalyst von ELICIT trägt das Wissen in den Interviews zusammen und baut das Modell auf. Ihre Experten müssen nichts vorbereiten oder aufschreiben.

Was bestimmt, ob ein Prozess einfach oder komplex ist?

Je mehr Variablen ein Prozess hat und je mehr diese sich gegenseitig beeinflussen, desto komplexer ist das Wissensmodell.

Benötige ich die IT?

Nein. Die ELICIT-App läuft im Browser auf jedem Tablet, Laptop oder PC.
Keine Installation, kein IT-Projekt.