Die Herausforderungen der Prozesssteuerung
Fabrikprozesse basieren auf Erfahrung. Die besten Anlagenführer hören Abweichungen, sehen Trendverschiebungen und wissen, wann sie eingreifen müssen. Wenn diese nicht verfügbar sind, entstehen Variationen zwischen den Schichten, der Teamleiter oder der technische Dienst werden häufiger gerufen, und Stillstandszeiten sowie Qualitätsverluste nehmen zu.
Aber was wäre, wenn jeder Anlagenführer auf diesem Expertenniveau arbeiten würde? Das Wissensmodell für Prozesssteuerung von ELICIT macht dies möglich.
Anlagenführer sehen sofort, ob der Prozess gut läuft,
da sie wissen, worauf sie achten müssen.
Anlagenführer erkennen Abweichungen früher
und können diese nun selbstständig lösen.
Der Teamleiter oder technische Dienst wird nur eingeschaltet, wenn es wirklich nötig ist,
sodass sie nicht ständig die gleichen Brände löschen müssen.
Neue Anlagenführer sind schneller einsatzbereit,
ohne ständig auf erfahrene Kollegen angewiesen zu sein.
Unser Modell sorgt dafür, dass:
Das Modell zeigt, welche Parameter entscheidend sind, wie Einstellungen und Ergebnisse sich gegenseitig beeinflussen und welche Schritte in welcher Situation zu unternehmen sind. So steuert jeder Anlagenführer den Prozess auf dem Niveau Ihres besten Mitarbeiters.
Die Funktionalitäten, die
den Unterschied machen
Das Wissensmodell für Prozesssteuerung unterstützt Anlagenführer mit vier entscheidenden Funktionalitäten
„Was früher intuitiv war, hat nun eine logische Struktur erhalten. Komplexe Zusammenhänge im Prozess sind plötzlich verständlich. Es gab Einblick darin, welche Aspekte für erfahrene Anlagenführer selbstverständlich, für andere jedoch unklar waren.“
— Viljo Pos, Produktionsleiter Burg Group
Signale erkennen
Ursache ermitteln
Problem lösen
Im richtigen Moment eskalieren
Was bringt es?
Weniger Stillstand
Wissen bleibt erhalten
Neue Anlagenführer arbeiten sich schneller ein
Weniger Hilfsanfragen an Teamleiter und technischen Dienst
Einheitliche Arbeitsweise
So halten wir das Wissen
Ihres Experten fest
1
Scoping
2
Interviews
3
Verarbeitung
4
Bereitstellung und sofort nutzbar
Ja, mit nur zwei Klicks gelangt der Nutzer bereits zu den benötigten Informationen oder Lösungen. Jedes Modell ist auf die Rolle des Nutzers und den Prozess abgestimmt, für den das Wissen festgehalten wurde. Darüber hinaus bietet ELICIT einfachen Zugriff auf andere Systeme und Software, die Sie bereits im Haus haben.
Ja, das Wissensmodell zeigt Ihnen genau, wo Sie hinschauen müssen und welche Schritte Sie unternehmen können, auch mit wenig Erfahrung. Neue Anlagenführer erhalten so schneller Einblick in komplexe Prozesse. Auch weniger erfahrene Anlagenführer können Störungen nun selbstständig lösen. Und erfahrene Anlagenführer ergänzen das Modell mit neuem Wissen und Lösungen.
Ja, das Wissensmodell ist ein lernendes System. Ändert sich eine Einstellung oder entdecken Anlagenführer eine neue Lösung? Dann können Sie diese einfach selbst im Modell anpassen. Über die Vorschlagsfunktion denken Anlagenführer zudem aktiv mit: Sie bringen Verbesserungen ein, die nach Prüfung einfach im Modell hinzugefügt werden können. So wächst das Modell mit Ihrem Prozess mit und wird immer wertvoller.
Um aufgebautes Wissen über Ihren Prozess zu übertragen, reichen Arbeitsanweisungen und Schulungen nicht aus. Entscheidendes Wissen steckt in den Köpfen der Menschen, die seit Jahren wissen, wie eine Maschine optimal funktioniert, wie man Abweichungen erkennt und was zu tun ist, wenn etwas schiefgeht. ELICIT hält dieses Wissen fest, bevor es verloren geht. Damit verfügen Sie über einen Standard für Prozesssteuerung und Fehlerbehebung auf Basis des Wissens Ihrer besten Leute.
Lesen Sie mehr über die verschiedenen Wissensmanagement-Tools im folgenden Artikel.
Entdecken Sie die Unterschiede